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Ernährungsberater: Ausbildung, Gehalt & Weiterbildung

  • Autor: Laura Lindemann
  • Aktualisiert: 05.03.2024
  • Lesedauer: 13 Minuten
Titelbild: Ernährungsberater werden

Factsheet

Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife
Ausbildungsart: Weiterbildung
Ausbildungsdauer: ca. 15 Monate
Einstiegsgehalt: ca. 2.200 €
Arbeitsorte: Praxis, Klinik, Krankenkasse, Fitnessstudio, Sportverein
Arbeitszeiten: Gleitzeit

Was macht ein Ernährungsberater?

Du interessierst Dich schon immer für eine gesunde Ernährung und möchtest anderen dabei helfen, sich ausgewogen zu ernähren? Dann ist der Beruf des Ernährungsberaters vielleicht die richtige Wahl! Als Experte rund um das Thema Ernährung unterstützt Du Menschen mit den verschiedensten Problematiken.

Liegen ernsthafte Ursachen zugrunde, kommen sie meist auf Anraten eines Arztes zu Dir. Manche möchten sich aber auch nur gesünder ernähren oder im Rahmen einer Lebensmittelunverträglichkeit beraten werden.

Zu Deinen typischen Aufgaben als Ernährungsberater zählen:

Anamnese durchführen

Unabhängig davon, aus welchem Grund die Patient:innen Dich aufsuchen, muss in erster Linie der Ist-Zustand ermittelt werden. Du prüfst den aktuellen Gesundheitszustand, um später entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Im ersten Schritt führst Du meistens eine Körpermessung durch. Mit einer speziellen Waage kannst Du nicht nur das Gewicht bestimmen, sondern auch den Fett- und Muskelanteil. Anhand des Alters, des Geschlechts und der Körpergröße berechnest Du zusätzlich den Body-Mass-Index (BMI). Dieser gibt Ausschluss darüber, ob der Patient unter-, über- oder idealgewichtig ist.

Als Ernährungsberater sind natürlich auch die Essgewohnheiten deiner Patienten von Bedeutung. Diese erfragst Du in der Anamnese gemeinsam mit den Trink- und allgemeinen Lebensgewohnheiten.

Ernährungspläne erstellen

Die Anamnese liefert dir eine gute Grundlage, anhand derer Du individuell einen Ernährungsplan erstellst. Hier ist natürlich nicht nur der Ist-Zustand, sondern vor allem auch das Krankheitsbild oder der Grund, weshalb die Patientin bei Dir in der Praxis ist, wichtig: Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen (z.B. Diabetes), Übergewicht oder Lebensmittelunverträglichkeiten sind hier mögliche Ursachen, die eine entsprechend angepasste Diät benötigen.

Das Erstellen der individuellen Ernährungspläne macht einen großen Teil Deiner Arbeit als Ernährungsberaterin aus. Dabei musst Du von Patient zu Patient abwägen, welche die richtige Diät ist. Meistens braucht es etwas Zeit und die Pläne müssen gegebenenfalls angepasst werden – je nachdem, ob sich Erfolge einstellen oder nicht.

Persönliche Beratung

Mit dem erstellten Ernährungsplan ist Deine Aufgabe aber noch nicht vollendet. Auch die Beratung gehört zu Deinem Tagesgeschäft. In erster Linie werden Erfolge oder Schwierigkeiten regelmäßig mit den Patienten besprochen. Wichtig ist auch, dass Du Deine Kundinnen und Kunden dazu motivieren kannst, am Ball zu bleiben.

Je nach Anamnese und Krankheitsbild versorgst Du die Patienten mit Tipps und Tricks hinsichtlich der optimalen Ernährung. Du vermittelst ihnen, welche Lebensmittel, Getränke oder Nahrungsergänzungsmittel das Wohlbefinden steigern können und welche eher schaden. Die Angewohnheiten lässt Du von Deinen Patienten in einem Ernährungstagebuch notieren – hier werden Mahlzeiten und die Befindlichkeiten festgehalten. Diese Notizen erleichtern Dir Deine Arbeit.

In manchen Fällen ist es auch sinnvoll, die Patientinnen beim Einkauf zu begleiten oder gemeinsam mit ihnen zu kochen. Du besprichst vor Ort, welche Lebensmittel gesund sind und welche lieber nicht im Einkaufswagen landen sollten. Das Einkaufstraining und das gemeinsame Zubereiten von Speisen fördern den Bezug zur neuen Ernährung und erleichtern die Umstellung.

Vorträge & Schulungen

Als Ernährungsberaterin betreust Du nicht nur Einzelpersonen. Auch in Schulen oder Kindergärten kannst Du Dein Wissen in Form von Vorträgen und Workshops vermitteln.

Was ist der Unterschied zwischen Ernährungsberater und Diätassistent?

Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen Ernährungsberatern und Diätassistenten nicht ganz klar. Schließlich haben die Berufe viele Gemeinsamkeiten: in beiden Berufen arbeitest Du zum Beispiel in Kliniken oder Fitnessstudios. Außerdem beschäftigen sich beide mit einer ausgewogenen Ernährung und den entsprechenden Lebensmitteln.

Ein wichtiger Unterschied findet sich aber in der Ausbildung: Während Du als Diätassistent eine dreijährige staatlich anerkannte Ausbildung absolvierst, gibt es diese Pflicht als Ernährungsberaterin nicht. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt, weshalb sich jeder Ernährungsberater nennen darf. Viele haben sich ihr Wissen selbst angeeignet und dann die Arbeit als Ernährungsberater begonnen.

Oft sind Ernährungsberater eher präventiv tätig und versuchen, gesundheitliche Probleme vorzubeugen. Demgegenüber arbeiten Diätassistenten oder Ökotrophologen oft eher medizinisch rehabilitativ.

Wo kann ich als Ernährungsberater arbeiten?

Als Ernährungsberater hast Du im Grunde zwei Optionen: Entweder Du machst Dich selbstständig und eröffnest Deine eigene Praxis oder Du arbeitest in einer Anstellung.

Je nachdem, in welchem Bereich Du tätig sein möchtest, kannst Du Privatpersonen oder Unternehmen beraten. Häufig findest Du als Ernährungsberaterin Anstellung in Vorsorge- und Reha-Kliniken oder auch bei Ernährungsberatungen. Heutzutage setzen auch immer mehr Fitnessstudios und Sportvereine auf Ernährungsberater, um einen möglichst umfangreichen Service bieten zu können. Nicht zuletzt kannst Du auch in der Forschung oder der Nahrungsmittelindustrie tätig werden.

Wie werde ich Ernährungsberater?

Wie schon erwähnt ist die Bezeichnung des Ernährungsberaters in Deutschland nicht geschützt. Da es keine gesetzliche Regelung gibt, kann sich im Prinzip jeder als Ernährungsberater bezeichnen. Kein Wunder, dass man im Internet auf zahlreiche Lehrgänge und Fortbildungen privater Einrichtungen stößt, die den Abschluss „Ernährungsberater“ bewerben. Willst Du als Ernährungsberater aber mit Krankenkassen kooperieren, musst Du eine bestimmte Qualifikation nachweisen.

Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen die Kosten einer Ernährungsberatung nur, wenn die behandelnde Person einen anerkannten Ausbildungs- oder Studienabschluss im Bereich Ernährung und eine zusätzliche Qualifikation nachweisen kann.

Wenn Du Ernährungsberater werden willst, musst Du also entweder eine Ausbildung zum Diätassistenten machen oder aber ein Studium (z.B. Ökotrophologie oder Ernährungswissenschaften) abschließen. Auch das Medizinstudium berechtigt Dich, Ernährungsberater zu werden. Danach musst Du an bestimmten Fortbildungen teilnehmen. In Deutschland gibt es vier anerkannte Zertifikate und eine Registrierung, zum Beispiel von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

ernährungsberater werden in 3 schritten

Ausbildung zum Diätassistenten

Die Ausbildung zur Diätassistentin ist eine schulische Ausbildung. Das heißt, dass die Ausbildung überwiegend an der Berufsschule stattfindet und durch Praxisphasen in einem Krankenhaus ergänzt wird. In der Berufsschule bekommst Du das theoretische Wissen vermittelt, das Du später in der Praxis anwendest.

Für gewöhnlich dauert die Ausbildung drei Jahre, bei besonders guter Leistung oder unter anderen Voraussetzungen kann sie auch auf zweieinhalb oder zwei Jahre verkürzt werden. Am Ende musst Du je eine schriftliche, mündliche und praktische Prüfung absolvieren. Hast Du die Abschlussprüfung bestanden, darfst Du dich als staatlich anerkannte Diätassistenz bezeichnen.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Ausbildung zum Diätassistenten erfüllen?

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Gute Noten in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik
  • Sorgfältiges und genaues Arbeiten
  • Kontaktfreudigkeit & Einfühlungsvermögen
  • Selbstorganisation

Nicht mit jedem Schulabschluss kannst Du Diätassistentin werden. Grundvoraussetzung ist ein mittlerer Schulabschluss oder eine gleichwertige schulische Ausbildung. Auch mit einem Hauptschulabschluss und einer anderen abgeschlossenen Ausbildung kannst Du zur Ausbildung zugelassen werden. Manche Berufsschulen fordern weitere Zugangsvoraussetzungen wie beispielsweise einen Nachweis über Deine gesundheitliche Eignung.

Mit guten Noten in Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und Mathematik hast Du gute Chancen für Erfolg in der Ausbildung. Doch auch mit schlechteren Noten kannst Du Dich um einen Ausbildungsplatz zur Diätassistenz bewerben. Wichtig sind auch Soft Skills beziehungsweise Stärken im Umgang mit Menschen, selbstorganisiertes und sorgfältiges Arbeiten und Verantwortungsbewusstsein.

Wie läuft die Ausbildung zum Diätassistenten ab?

Im Gegensatz zu einer dualen Ausbildung gibt es bei der schulischen Ausbildung zur Diätassistenz keinen regelmäßigen Wechsel aus Theorie und Praxis. Stattdessen bist Du überwiegend in der Berufsschule und erlernst das praktische Wissen durch mehrere Praktika.

In der Berufsschule wird Dir die Theorie vermittelt, die Du für das spätere Berufsleben brauchst. Du lernst zum Beispiel:

  • Anatomie (Aufbau & Funktionen des menschlichen Körpers)
  • Diätetik (Lehre der richtigen Ernährung)
  • Toxikologie (Giftstoffe und ihre Wirkung auf den Körper)

In den Praktika wendest Du dein gelerntes Wissen an. Du besuchst verschiedene Einrichtungen und lernst unterschiedliche Bereiche kennen. Dazu zählen beispielsweise die Diät- und Ernährungsberatung oder auch Kochtechniken.

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil.

  1. Schriftlicher Teil: Die schriftliche Prüfung setzt sich aus den Themenbereichen Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde; Anatomie; Physiologie; Biochemie der Ernährung; Ernährungslehre; Lebensmittelkunde und Lebensmittelkonservierung; Koch- und Küchentechnik sowie Diätetik; spezielle Krankheitslehre und Ernährungsmedizin zusammen. Die Prüfung wird an zwei Tagen absolviert. Die Aufsichtsarbeit dauert 180 bzw. 150 Minuten.
  2. Mündlicher Teil: Die mündliche Prüfung erstreckt sich auf die Fächer Diät- und Ernährungsberatung, Diätetik, spezielle Krankheitslehre und Ernährungsmedizin, Organisation des Küchenbetriebes sowie Hygiene und Toxikologie. Dabei wirst Du einzeln oder in Gruppen von bis zu 5 Personen geprüft. Die mündliche Prüfung dauert in jedem Fach 10-20 Minuten.
  3. Praktischer Teil: Der praktische Teil besteht aus den Themenbereichen Diätetik, Koch- und Küchentechnik sowie Diät- und Ernährungsberatung. Hier musst Du beispielsweise einen Ernährungsplan für einen Tag aufstellen und dabei die Nährstoffberechnungen und Preiskalkulationen schriftlich festhalten. Ergänzend werden Dir wenn nötig Fragen gestellt.

Nähere Infos findest Du in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistenten.

Studium

Um Ernährungsberaterin zu werden, kannst Du statt der Ausbildung auch ein Studium absolvieren – sofern Dich Dein Schulabschluss dazu berechtigt. Anerkannte Studienabschlüsse sind der Hochschulabschluss als Ökotrophologe oder Ernährungswissenschaftler (Bachelor, Master oder Diplom). Auch mit einem Medizinstudium kannst Du anschließend den Weg des Ernährungsberaters einschlagen. Ökotrophologie und Ernährungswissenschaften studierst Du Vollzeit im Bachelor je sechs Semester, ein Medizinstudium dauert in der Regel erheblich länger.

Weiterbildung zum Ernährungsberater

Du hast die Ausbildung oder das Studium erfolgreich abgeschlossen? Super, dann bist Du nur noch einen Schritt von Deinem Traumjob als Ernährungsberater entfernt! Abschließend fehlt nur noch die Weiterbildung zum Ernährungsberater.

Es gibt verschiedene Anbieter, doch wie schon erwähnt sind nur wenige davon anerkannt. Damit Du auch mit Krankenkassen zusammenarbeiten kannst, solltest Du also unbedingt ein anerkanntes Zertifikat erwerben. Dazu zählt:

  • Zertifikat Ernährungsberater/DGE der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.
  • Fortbildungszertifikat des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e.V. (VDD)
  • Zertifikat Ernährungsberater VDOE des Berufsverbands Oecotrophologie e.V.
  • Qualifizierter Diät- und Ernährungsberater VFED vom Verband für Ernährung Diätetik e.V.
  • QUETHEB-Registrierung als Qualifikationsnachweis zur Ausübung der Ernährungstherapie und -beratung

Um ein Zertifikat zu erwerben, musst Du eine ein- bis zweijährige Weiterbildung absolvieren. Danach steht Dir nichts mehr im Weg.

Ernährungsberater Gehalt

Hast Du Deine Ausbildung als Ernährungsberater abgeschlossen, kannst Du entweder auf selbstständiger Basis Ernährungsberatungen anbieten oder dich auf offene Stellen in Kliniken und Co. bewerben.

Wie hoch Dein Gehalt ausfallen wird, lässt sich nicht pauschalisieren. Die Vergütung hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab wie zum Beispiel Deiner Qualifikation, Deiner Spezialisierung, dem Wohnort und dem Arbeitgeber. Viele Kliniken sind an Tarifverträge gebunden, weshalb es auch sein kann, dass Du nach Tarif für den öffentlichen Dienst bezahlt wirst. Das gilt übrigens auch schon, falls Du Dich für die Ausbildung zur Diätassistenz entscheidest. Als Berufseinsteiger verdienst du ca. 2.200 € brutto monatlich.

Ernährungsberater Gehalt: Unterschiede nach Bundesländern

Dein Wohnort wirkt sich auch auf Dein Gehalt aus, unabhängig davon, ob Du nach Tarif bezahlt wirst oder nicht – auch hier gibt es örtliche Unterschiede. Durchschnittlich verdient ein Ernährungsberater in Deutschland 4.336 € brutto im Monat.

Grafik: Durchschnittliches Gehalt als Ernährungsberater in den Bundesländern in Deutschland

Quelle: Bundesagentur für Arbeit. (2022). Entgeltatlas – Entgelt für den Beruf: Ernährungsberater/in. https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/8903

Wie kann ich mich als Ernährungsberater weiterbilden?

Weiterbildungen sind nützlich, um Deine Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern. Das macht Dich auf dem Arbeitsmarkt interessanter und flexibler einsetzbar. Häufig kannst Du Dir so auch eine Gehaltserhöhung verdienen. Nach der Weiterbildung zum Ernährungsberater gibt es weitere Weiterbildungsmöglichkeiten.

Generell unterscheidet man in Anpassungsfortbildungen und Aufstiegsfortbildungen. Während Anpassungsfortbildungen vor allem der Spezialisierung dienen und Deinen Aufgabenbereich erweitern, dienen Aufstiegsfortbildungen dazu, mehr Verantwortung zu übernehmen oder in leitenden Positionen arbeiten zu können.

Anpassungsfortbildungen

Um Dein Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten, solltest Du auf Anpassungsfortbildungen nicht verzichten. Es gibt Seminare und Workshops beispielsweise in den Bereichen Diätwesen, Ernährungsberatung, Gesundheitsförderung sowie Vollwert-, vegetarische oder vegane Ernährung.

Aufstiegsfortbildungen

Willst Du Karriere machen, ist eine Aufstiegsfortbildung das richtige für Dich. Möglichkeiten sind der Techniker – Ernährungs- und Versorgungsmanagement oder der Fachwirt – Gesundheits- und Sozialwesen. Auch ein weiteres Studium kannst Du anschließen, beispielsweise Gesundheitsmanagement.

Fazit: Warum sollte ich Ernährungsberater werden?

Themen wie Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden sind aktueller denn je. Da ist deine Expertise als Ernährungsberaterin gefragt! Insbesondere, da es gleichzeitig auch immer mehr Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten und Stoffwechselerkrankungen gibt, die ebenfalls auf eine angepasste Ernährung angewiesen sind. Besonders als selbstständiger Ernährungsberater musst Du aber auch mit viel Konkurrenz rechnen – das Angebot ist ebenso groß wie die Nachfrage.

Häufige Fragen

Beim Ernährungsberater handelt es sich um eine Weiterbildung und keine eigenständige staatliche Ausbildung. Die meisten Anbieter fordern zumindest einen Realschulabschluss oder Berufserfahrung im Bereich. Die besten Chancen hat man mit einer vorangegangenen Ausbildung zum Diätassistenten oder einem Studium in den Bereichen Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie.
Die Ausbildung oder das Studium dauern in der Regel 3 Jahre. Die anschließende Weiterbildung zum Ernährungsberater dauert meist ebenfalls 1-2 Jahre.
Das Gehalt hängt von vielen verschiedenen Faktoren wie z.B. der Qualifikation, dem Wohnort und der Tarifbindung ab. Durchschnittlich verdient ein Ernährungsberater in Deutschland 4200 Euro.
Immer mehr Menschen leiden an Diabetes, Übergewicht oder Unverträglichkeiten. Gleichzeitig ist Fitness und Gesundheit im Trend. Ernährungsberater sind daher zunehmend gefragt.