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Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung
Ausbildung, Gehalt & Weiterbildung

  • Autor: Laura Lindemann
  • Aktualisiert: 05.03.2024
  • Lesedauer: 12 Minuten
Titelbild: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Arbeit

Factsheet

Empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife / Abitur
Ausbildungsart: Duale Ausbildung / Studium
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Einstiegsgehalt: ca. 3000 €
Arbeitsorte: IT-Unternehmen, IT-Abteilung von Unternehmen
Arbeitszeiten: Gleitzeit, ggf. Schichtdienst

Was macht ein Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung?

Spricht jemand von Sprachen, hast Du statt Fremdsprachen wie Spanisch, eher die Programmiersprachen wie C# oder PHP im Kopf? Dann könntest Du Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden.

Besonders in der Anwendungsentwicklung kommt oft Projektarbeit auf Dich zu, die für viel Abwechslung sorgt. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass Dich in bestimmten Zeiträumen oft viel Arbeit erwartet. Dabei bist Du für die Planung, Konzeptionierung und Programmierung zuständig.
Grundsätzlich hast Du als Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung folgende Aufgaben:

Softwareentwicklung

Deine Hauptaufgabe ist die Entwicklung von Softwarelösungen und Anwendungen jeglicher Art. Dabei richtest Du dich immer nach den Wünschen der Kundschaft oder den betriebsinternen Vorgaben.
Im Gespräch klärst Du, was erwartet wird – soll die Rechnungsstellung automatisiert oder ein neues Content-Management-System für die Inhalte der Homepage entwickelt werden? Welche Funktionen soll die Software haben und wie die Oberfläche aussehen? Du verschaffst Dir ein genaues Bild, damit Du für Dein Unternehmen oder die Kundschaft die optimale Anwendung entwickeln kannst.
Bevor Deine Software eingeführt oder an den:die Kund:in übergeben werden kann, musst Du sie ausgiebig testen. Du wendest verschiedene Programmiersprachen an, überprüfst die Funktionalität auf verschiedenen Betriebssystemen und begradigst Lücken oder Fehler.

Konzepte erstellen

Um einen reibungslosen Projektablauf sicherzustellen, musst Du ein Konzept erstellen. Dieses umfasst, wie viele Arbeitsstunden die Umsetzung der Software umfasst, wie viele Personen am Projekt beteiligt sind und wie lange es dauert, bis die Anwendung implementiert ist. Auf dieser Basis entwickelst Du als Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung ein Konzept und erstellst für die Kundschaft einen Kostenvoranschlag.

Nutzer:innen betreuen und schulen

Als Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung gehört es auch zu Deinen Aufgaben, den Anwender:innen zu erklären, wie die neue Software funktioniert. Schließlich soll alles möglichst nutzerfreundlich sein. Einerseits erstellst Du nach der Entwicklung und Implementierung ein Handbuch, in dem der Umgang erklärt wird. Andererseits bietest Du Schulungen an oder unterstützt beim IT-Prozess.
Auch zu weiteren Themen wie zum Beispiel Datensicherheit kannst Du Deine Kundschaft beraten.

Fehler beheben

Nicht immer laufen alle Anwendungen einwandfrei. Es kann vorkommen, dass sich die Betriebsabläufe geändert haben und die Software entsprechend angepasst werden muss. Vor allem in der Anfangsphase sind auch Fehler oder Störungen keine Seltenheit. Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bist Du zuständig, die Ursache solcher Fehler herauszufinden und diese zu beheben.

Wo kann ich als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung arbeiten?

Branchenunabhängig wirst Du als Fachinformatiker in fast jedem Unternehmen gebraucht. Schließlich gibt es so gut wie keine Firma, die ohne digitale Systeme auskommt. Für die Entwicklung, Implementierung und Wartung von Software und Anwendungen wirst Du auch in Zukunft benötigt. Dabei arbeitest Du entweder inhouse, kümmerst Dich also um betriebsinterne Softwarelösungen oder aber du bist in der IT-Branche tätig und vertreibst Deine Dienstleistungen extern.

Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Um Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu werden, musst Du üblicherweise eine duale Ausbildung abschließen. In der Ausbildungsdauer von 3 Jahren bist Du daher sowohl in der Berufsschule als auch in Deinem Ausbildungsbetrieb. Während Dir in der Schule das theoretische Wissen beigebracht wird, lernst Du im Betrieb direkt die praktischen Aufgaben.

Als Nachweis über Deine Tätigkeiten musst Du ein schriftliches Berichtheft führen. Dieses wird regelmäßig von Deiner Lehrkraft überprüft. Am Ende Deiner Ausbildung musst Du eine gestreckte Abschlussprüfung absolvieren. Hast Du die Prüfung mit Erfolg bestanden, darfst Du dich als staatlich geprüfter Fachinformatiker beziehungsweise Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bezeichnen.

Wo ist der Unterschied zwischen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Systemintegration?

Grundsätzlich handelt es sich in beiden Fällen um eine IT-Ausbildung (zum:r Fachinformatiker:in). Du entscheidest Dich als Azubi schon zu Beginn für einen der vier Schwerpunkte (Systemintegration, Anwendungsentwicklung, Daten- und Prozessanalyse oder Digitale Vernetzung). Trotzdem haben die Ausbildungen in den ersten Ausbildungsjahren gemeinsame Grundlagenfächer in der Berufsschule. Auch der erste Teil der Abschlussprüfung ist identisch.

Unterschiede zeigen sich vor allem in den Aufgaben: Als Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung fokussierst Du Dich vor allem auf die Konzeptionierung und Entwicklung von Software. Als Fachinformatiker für Systemintegration kümmerst Du Dich darum, Kommunikationssysteme einzurichten und miteinander zu verknüpfen.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erfüllen?

  • Mittlerer Schulabschluss
  • Gute Noten in Mathematik, Englisch und Informatik
  • Technisches Verständnis
  • Analytisches Denken
  • Sorgfältige und genaue Arbeitsweise
  • Selbstorganisation
  • Kundenorientierung

In der Theorie kannst Du mit jedem oder sogar ohne Schulabschluss die Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung Ausbildung beginnen. Statistiken zeigen aber, dass die meisten Auszubildenden das (Fach-)Abitur haben. Auch mit einem Realschulabschluss hast Du gute Chancen, einen der beliebten Ausbildungsplätze zu ergattern. Mit dem Hauptschulabschluss wird es schwierig, aber es ist trotzdem nicht unmöglich.

Für die Ausbildung und auch das spätere Berufsleben sind gute Noten in Mathematik, Englisch und Informatik vorteilhaft. Ergänzend sind Stärken wie analytische Fähigkeiten, ein gutes technisches Verständnis und Soft Skills wie Sorgfalt und Genauigkeit wichtig.

Wie läuft die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ab?

In der dualen Ausbildung arbeitest Du unter der Woche normal im Betrieb. Entweder besuchst Du an einigen Wochentagen zusätzlich die Berufsschule oder der Theorieunterricht findet am Wochenende als Blockunterricht statt. Genaue Informationen zu Inhalten der Ausbildung und der Abschlussprüfungen findest Du in der Fachinformatikerausbildungsverordnung (FIAusbV).

In der Fachrichtung Anwendungsentwicklung findet eine Spezialisierung in einem der nachfolgenden Einsatzgebiete statt. Die Entscheidung trifft Dein Ausbildungsbetrieb:

  1. Kaufmännische Systeme
  2. Technische Systeme
  3. Expertensysteme
  4. Mathematisch-wissenschaftliche Systeme
  5. Mutimedia-Systeme

Theorieunterricht

In der Berufsschule erwarten Dich viele unterschiedliche Themen. Einerseits bekommst Du fachrichtungsübergreifende Inhalte beigebracht. Dann erwarten dich berufsprofilbildende Kenntnisse im Bereich der Anwendungsentwicklung sowie allgemein integrative Fähigkeiten. Typische Inhalte sind zum Beispiel:

  • Planen, Vorbereiten und Durchführen von Arbeitsaufgaben in Abstimmung mit den kundenspezifischen Geschäfts- und Leistungsprozessen
  • Entwickeln, Erstellen und Betreuen von IT-Lösungen
  • Konzipieren und Umsetzen von kundenspezifischen Softwareanwendungen
  • Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
  • Wirtschafts- und Sozialkunde

Praxis

Im Betrieb wirst Du nach und nach in die Arbeit als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung eingeführt und in Projekte einbezogen. Du lernst verschiedene Testverfahren und Anwendungslösungen kennen und erfährst, wie Mitarbeiter:innen geschult und beraten werden.

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung findet in zwei voneinander getrennten Teilen statt.
Teil 1 der Prüfung, der für alle IT-Berufe identisch ist, zählt 20 % Deiner Gesamtnote. Diese Prüfung absolvierst Du schon im 2. Ausbildungsjahr. Der Prüfungsbereich ist „Einrichten eines IT-gestützten Arbeitsplatzes“. Die schriftliche Prüfung hierzu dauert 90 Minuten.

Der zweite Teil findet am Ende Deiner Ausbildung statt. Er hat eine Gewichtung von 80 % und umfasst 4 Prüfungsbereiche:

  1. Planen und Umsetzen eines Softwareprojektes: Du sollst eine betriebliche Projektarbeit von höchstens 80 Stunden durchführen und dokumentieren. Dabei sollst Du unter anderem nachweisen, dass Du in der Lage bist, kundenspezifische Anforderungen zu analysieren, eine Projektplanung durchzuführen und eine Softwareanwendung zu erstellen sowie zu implementieren. Darüber hältst Du eine Präsentation. Im Anschluss wird ein Fachgespräch geführt.
  2. Planen eines Softwareproduktes: Du hast schriftlich nachzuweisen, dass Du Entwicklungsumgebungen und -bibliotheken auswählen und einsetzen; Programmspezifikationen anwendungsgerecht festlegen; Bedienoberflächen funktionsgerecht und ergonomisch konzipieren sowie Maßnahmen zur Qualitätskontrolle planen und durchführen kannst. Für die Aufgaben hast Du 90 Minuten Zeit.
  3. Entwicklung und Umsetzung von Algorithmen: Du musst in der Lage sein, einen Programmcode zu interpretieren und eine Lösung in einer Programmiersprache zu erstellen; Algorithmen in eine Programmierlogik zu übertragen und grafisch darzustellen; Testszenarien auszuwählen und Testdaten zu generieren sowie Abfragen zur Gewinnung und Manipulation von Daten zu erstellen. Hier hast Du für die schriftlichen Aufgaben 90 Minuten Zeit.
  4. Wirtschafts- und Sozialkunde: In der schriftlichen Prüfung geht es um allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Für die Bearbeitung der Aufgaben hast du 60 Minuten Zeit.

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung: Studium

Der „normale Weg“ führt über die duale Ausbildung. Doch auch mit einem Studium kannst Du Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden. Ein duales Studium, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik, kombiniert die berufliche Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mit einem praxisorientierten Studium.

Hast Du das (Fach-)Abitur, kannst Du Dich auch direkt für ein Studium entscheiden. Beliebte Studiengänge sind beispielsweise Informatik oder Angewandte Informatik.

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung: Gehalt während der Ausbildung

Solltest Du Dich für ein herkömmliches Informatik-Studium entscheiden, erhältst Du logischerweise kein Gehalt. Anders sieht es bei einem dualen Studium oder der Ausbildung zum:r Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung aus.

Wie hoch Dein Gehalt während der Ausbildung ist, hängt von verschiedenen Einflüssen ab. Dazu zählen zum Beispiel Dein Arbeitsort, die Tarifbindung Deines Ausbildungsbetriebs und die Branche, in der Du tätig bist. Grundsätzlich erwartet Dich als Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung schon währen der Ausbildung ein überdurchschnittliches Gehalt.

Grob kannst Du während Deiner Ausbildung mit folgendem Verdienst rechnen:

  • Im 1. Ausbildungsjahr: ca. 1.000 € brutto
  • Im 2. Ausbildungsjahr: ca. 1.070 € brutto
  • Im 3. Ausbildungsjahr: ca. 1.100 € brutto

Fachinformatiker Anwendungsentwicklung: Gehalt nach der Ausbildung

Als ausgelernte:r Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung erwartet Dich ein sehr gutes Gehalt. Schließlich bist Du auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Wie hoch Dein Gehalt letztendlich ist, hängt wie auch schon während Deiner Fachinformatiker Ausbildung von unterschiedlichen Faktoren ab. Sowohl Dein Arbeitsort als auch der Arbeitgeber und die Betriebsgröße wirken sich auf Deinen Verdienst aus.
Als studierte:r Informatiker:in verdienst Du meistens mehr, als wenn Du „nur“ die Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung Ausbildung abgeschlossen hast. Durchschnittlich wird Dein Einstiegsgehalt bei ca. 3000 Euro brutto liegen.

Gehaltsunterschiede nach Bundesländern

Nicht nur die Berufserfahrung und eine mögliche Tarifbindung wirken sich auf Dein späteres Gehalt aus. Auch der Arbeitsort kann die Höhe erheblich beeinflussen.

Durchschnittlich verdienst Du in Deutschland als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung 4292 Euro brutto. Am besten bezahlt wirst Du in Hessen, am wenigsten Gehalt bekommst Du in Niedersachsen. In vielen Bundesländern ist die Anzahl an Beschäftigten aber zu gering, um aussagekräftige Zahlen zu erheben. Daher kann sich auch ein anderer Gehaltsrahmen ergeben.

Grafik: Durchschnittliches Gehalt als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in den Bundesländern in Deutschland

Quelle: Bundesagentur für Arbeit. (2022). Entgeltatlas – Entgelt für den Beruf: Fachinformatiker:in – Anwendungsentwicklung. https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/13659

Wie kann ich mich als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung weiterbilden?

Weiterbildungen sind eine gute Gelegenheit, sich fachlich weiterzuentwickeln und die Chancen auf höhere Positionen im Job zu erhöhen. Auch auf dem Arbeitsmarkt machst Du Dich dadurch interessanter.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Anpassungs- und Aufstiegsfortbildungen. Auch ein Studium oder der Weg in die Selbständigkeit sind Möglichkeiten der Weiterbildung.

Anpassungsfortbildung

Im Job ist es wichtig, immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Dabei ist die IT-Branche besonders schnelllebig. Anpassungsfortbildungen geben Dir die Möglichkeit, Dein Wissen aktuell zu halten oder Dich in einem Bereich zu spezialisieren. Weiterbildungen gibt es zum Beispiel in den Bereichen IT-Anwendungsberatung, Softwareentwicklung und Programmierung oder IT-Sicherheit.

Aufstiegsfortbildung

Bei Aufstiegsfortbildungen geht es, wie der Name schon sagt, um den beruflichen Aufstieg. Willst du Karriere machen und zum Beispiel eine Führungsposition übernehmen, kommst Du um eine Weiterbildung nicht herum. Mögliche Aufstiegsfortbildungen sind:

  • Techniker:in – Informatik
  • IT-Fachwirt:in
  • IT-Berater:in

Studium

Als gelernte:r Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung kannst Du auch ein Studium anschließen, wenn Du mindestens das Fachabitur hast. In einigen Fällen kannst Du auch ohne (Fach-)Abitur studieren – informiere Dich unbedingt im Vorfeld bei der Hochschule oder Universität Deiner Wahl.

Übliche Studiengänge für ausgebildete Fachinformatiker:innen für Anwendungsentwicklung sind:

  • Informatik
  • Softwaretechnik
  • Interfacedesign
  • Wirtschaftsinformatik
  • IT-Sicherheit
  • Internetbasierte Systeme

Selbstständigkeit

Auch die Selbständigkeit kann als eine Form der Weiterbildung betrachtet werden. Sie ist mit viel Verantwortung und inhaltlichen Anforderungen verknüpft. Als Fachinformatiker:in für Anwendungsentwicklung kannst Du dich selbstständig machen und beispielsweise IT-Dienstleistungen anbieten oder eigene Anwendungen, Spiele und Co. entwickeln.

Fazit: Warum sollte ich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden?

Auf dem Arbeitsmarkt bist Du als Fachinformatiker sehr gefragt. Auch in Zukunft ist dir ein überdurchschnittlich gut bezahlter Job sicher. Interessierst Du dich vor allem für die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen und Software, ist die Spezialisierung auf die Anwendungsentwicklung die richtige Wahl. Auch nach der Ausbildung oder dem Studium gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die Dir ein breites Arbeitsumfeld ermöglichen.

Häufige Fragen

Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bist Du hauptsächlich für die Konzeptionierung, Entwicklung und Implementierung von Software und Anwendungen zuständig. Dabei arbeitest Du entweder intern oder entwickelst für externe Kunden.
Das Gehalt als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung hängt von vielen Faktoren ab. Durchschnittlich verdienst Du in Deutschland ca. 4150 € brutto.
Als Fachinformatiker bist Du auf dem Arbeitsmarkt heute und auch in Zukunft sehr gefragt. Die Ausbildung bietet Dir gute Karrierechancen in fast allen Unternehmen.
Die Ausbildung Fachinformatiker Anwendungsentwicklung dauert 3 Jahre. Unter Umständen kann sie auch auf 2,5 oder 2 Jahre verkürzt werden.
Übliche Sprachen, die man in der Ausbildung lernt, sind: C#, JavaScript, SQL, C++.